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    <title>Filed under: Besinnliches | Andys Blog</title>

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    <description>ab und zu f&#228;llt sogar mir was Vern&#252;nftiges ein...</description>

    <dc:language>en-us</dc:language>

    <dc:creator>Andy Spiegl</dc:creator>

    <dc:date>2010-05-26T15:49:02+02:00</dc:date>

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      <title>En que momento se arreglo el Peru?</title>

      <dc:date>2010-02-11T00:54:43+02:00</dc:date>

      <dc:creator>Andy Spiegl</dc:creator>

      <dc:subject>Besinnliches</dc:subject>

      <description>
<![CDATA[Hier geht's zwar nur um (das herrliche Land!) Peru, aber die Message
trifft ganz genauso auf uns Deutsche zu:
<br /><br />
<object width="445" height="364"><param name="movie"
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      <title>Der Apfent ist ...</title>

      <dc:date>2008-12-19T17:51:58+02:00</dc:date>

      <dc:creator>Andy Spiegl</dc:creator>

      <dc:subject>Besinnliches</dc:subject>

      <description>
<![CDATA[Der Apfent ist die schönste Zeit vom Winter!
<br /><br />
Die meisten Leute haben im Winter eine Grippe, die ist mit Fieber. Wir
haben auch eine, aber die ist mit Beleuchtung und man schreibt sie mit
K. Drei Wochen bevor das Christkindl kommt, stellt Papa die Krippe im
Wohnzimmer auf und meine kleine Schwester und ich dürfen
mithelfen. Viele Krippen sind langweilig, aber die unsere nicht, weil
wir haben mords tolle Figuren darin.  Ich habe einmal den Josef und
das Christkindl auf den Ofen gestellt, damit sie es schön warm haben
und es war ihnen zu heiß. Das Christkindl ist schwarz geworden und den
Josef hat es in lauter Trümmer zerissen. Ein Fuß von ihm ist bis in
den Plätzlteig geflogen und es war kein schöner Anblick.  Meine Mama
hat mich geschimpft und gesagt, daß nicht einmal die Heiligen vor
meiner Blödheit sicher sind.Wenn Maria ohne Mann und ohne Kind
rumsteht, schaut es nicht gut aus. Aber ich habe Gottseidank viele
Figuren in meiner Spielkiste und der Josef ist jetzt Donald Duck. Als
Christkindl wollte ich den Asterix nehmen, weil der ist als einziger
so klein, daß er in den Futtertrog gepaßt hätte. Da hat meine Mama
gesagt, man kann doch als Christkindl keinen Asterix hernehmen, da ist
ja das verbrannte Christkindl noch besser. Es ist zwar schwarz, aber
immerhin ein Christkindl. Hinter dem Christkindl stehen zwei Oxen, ein
Esel, ein Nilpferd und ein Brontosaurier.  Das Nilpferd und den
Saurier habe ich hineingestellt, weil der Ox und der Esel waren mir
allein zu langweilig. Links neben dem Stall kommen gerade die heiligen
drei Könige daher. Ein König ist dem Papa im letzten Apfent beim
Putzen heruntergefallen und war dodal hin. Jetzt haben wir nur mehr
zwei heilige Könige und einen heiligen Batman als Ersatz. Normal haben
die drei heiligen Könige einen Haufen Zeug für das Christkindl dabei,
nämlich Gold, Weihrauch und Pürree oder so ähnlich. Von den unseren
hat einer anstatt Gold ein Kaugummipapierl dabei, das glänzt auch
schön. Der andere hat eine Marlboro in der Hand, weil wir keinen
Weihrauch haben. Aber die Marlboro raucht auch schön, wenn man sie
anzündet. Der heilige Batman hat eine Pistole dabei. Das war zwar kein
Geschenk für das Christkindl, aber damit kann er es vor dem Saurier
beschützen.Hinter den drei Heiligen sind ein paar rothäutige Indianer
und ein kaasiger Engel. Dem Engel ist ein Fuß abgebrochen, darum haben
wir ihn auf Motorrad gesetzt, damit er sich leichter tut. Mit dem
Motorrad kann er fahren, wenn er nicht gerade fliegt.Rechts neben dem
Stall haben wir ein Rotkäppchen hingestellt. Sie hat eine Pizza und
drei Weizen für die Oma dabei und reißt gerade einen Marone ab. Einen
Wolf haben wir nicht, darum luhrt hinter dem Baum ein Bummel als
Ersatz-Wolf hervor.Mehr steht in unserer Krippe nicht, aber das reicht
voll.  Am Abend schalten wir die Lampe an und dann ist unsere Krippe
erst so richtig schön. Wir sitzen so herum und singen Lieder vom
Apfent. Manche gefallen mir, aber die meisten sind mir zu lusert. Mein
Opa hat mir ein Gedicht vom Apfent gelernt und es geht so:" Apfent,
Apfent, der Bärwurz brennt. Erst trinkst oan, dann zwoa drei vier,
dann hautsde mit dein Hirn an d' Tür!" Obwohl dieses Gedicht recht
schön ist, hat Mama gesagt, daß ich es mir nicht merken darf.Im Apfent
wird auch gebastelt. Wir haben eine große Schüssel voll Nüsse und eine
kleine voll Goldstaub. bann wälzen wir die Nüsse, bis sie golden sind
und das Christkindl hängt sie später an den Christbaum. Man darf nicht
fest schnaufen, weil der Goldstaub ist dodal leicht und er fliegt
herum, wenn man hinschnauft.Einmal habe ich vorher in den Goldstaub
ein Niespulver hineingetan und wie mein Vater die erste Nuß darin
gewälzelt hat, tat er einen Nieserer, daß es ihn gerissen hat und sein
Gesicht war goldern und die Nuß nicht. Mama hat ihn geschimpft, weil
er keine Beherrschung hat und sie hat gesagt, er stellt sich dümmer
als wie ein Kind. Meinem Vater war es recht zuwider und er hat nicht
mehr mitgetan. Er hat gesagt, daß bei dem Goldstaub irgendetwas nicht
stimmt und Mama hat gesagt, daß höchstens bei ihm etwas nicht
stimmt. Ich habe mich sehr gefreut, weil es war insgesamt ein lustiger
Apfentabend.Kurz vor Weihnachten müssen wir unsere Wunschzettel
schreiben. Meine Schwester wünscht sich meistens Puppen oder sonst ein
Glump. Ich schreibe vorsichtshalber gleich mehr Sachen darauf und zum
Schluß schreibe ich dem Christkindl, es soll einfach soviel kaufen,
bis das Geld ausgeht. Meine Mama sagt, das ist eine Unverschämtheit
und irgendwann bringt mir das Christkindl gar nichts mehr, weil ich
nicht bescheiden bin. Aber bis jetzt habe ich immer etwas gekriegt.
Und wenn ich groß bin und ein Geld verdiene, dann kaufe ich mir selber
etwas und bin überhaupt nicht bescheiden. Dann kann sich das
Christkindl von mir aus ärgern, weil dann ist es mir Wurscht. Bis man
schaut ist der Apfent vorbei und Weihnachten auch und mit dem Jahr
geht es dahin. Die Geschenke sind ausgepackt und man kriegt bis Ostern
nichts mehr, höchstens, wenn man vorher Geburtstag hat.
Aber eins ist gwies: Der Apfent kommt immer wieder.
<br /><br />
(Der Autor ist mir leider unbekannt)
<br /><br />
  !!!!!!!!!!!!!!   Frohe Weihnachten    !!!!!!!!!!!]]>
      </description>
    </item>

    <item>
      <link>http://spiegl.de/blog/nano/archives/2007/07/03/wie_man_schnell_arbeitet/</link>

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      <title>Wie man schnell arbeitet</title>

      <dc:date>2007-07-03T16:24:05+02:00</dc:date>

      <dc:creator>Andy Spiegl</dc:creator>

      <dc:subject>Besinnliches</dc:subject>

      <description>
<![CDATA[Im <a href="http://spiegel.de/">Spiegel Online</a> hab ich gestern in dem
sehr interessanten
<a href="http://www.spiegel.de/wissenschaft/mensch/0,1518,491334,00.html">Artikel</a>
zum Thema Multitasking gelesen: "Wer alles zugleich tut, macht mehr
Fehler".  Außerdem "fördert es einen schizoiden Denkstil und lässt das
Gedächtnis verkümmern".  Hoppla, das sollte ich mir für meinen neuen Job
(ab 1.9. beim Bayr.Rundfunk) wohl zu Herzen nehmen.  <img src="http://spiegl.de/blog/nano/moods/smilies/smiley.gif" alt=":-)" />
<br /><br />
U.a. stehen dort diese Tipps:
<br /><br />
<u>Stundenplan einhalten</u>
<br /><br />
Der Psychologe Paul Burges empfiehlt, sich die Zeit mit einem Wecker
einzuteilen.  Wenn er piept, wechselt man die Aufgabe.  Bis zum Signal kann
man sich dafür ganz auf eine Aufgabe konzentrieren.  Der Alarmton
verhindert auch, dass man sich zu sehr in einer Aufgabe festbeißt.  (Und
dass man bei den Großraumbüro-Kollegen zu beliebt wird...)
<br /><br />
<u>Unterbrechungen vermeiden</u>
<br /><br />
Wer etwa das Telefon nicht ignorieren kann, sollte nach einem ungeplanten
Gespräch nicht direkt wieder mit der alten Aufgabe fortfahren.  Lieber
mindestens eine Minute warten - und in dieser Zeit gar nichts tun.
Außerdem sollte man die Bürotür schließen und den Eingangston des
E-Mail-Fachs abstellen.
<br /><br />
Na denn...  Hm, wo hatte ich grad gearbeitet?<br>
Egal!  Erstmal muss ich ja jetzt eine Pause einlegen...]]>
      </description>
    </item>

    <item>
      <link>http://spiegl.de/blog/nano/archives/2006/12/23/kinderaugen/</link>

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      <title>Kinderaugen</title>

      <dc:date>2006-12-23T22:19:44+02:00</dc:date>

      <dc:creator>Andy Spiegl</dc:creator>

      <dc:subject>Besinnliches</dc:subject>

      <description>
<![CDATA[Wo Kinder als Geschenk angenommen werden<br>
Wo Kinder ein Zuhause haben<br>
Wo Kinder Geborgenheit und Liebe erfahren<br>
Wo Kinder geachtet werden<br>
Wo Kinder lachen dürfen<br>
Wo Kinder Hoffnung verbreiten<br>
Wo Kinder Kind sein dürfen<br>
Wo Menschen wie Kinder werden<br>
Wo Kinderaugen strahlen können - dort wird Gottes Menschwerdung spürbar<br>
<br>
 (www.kinderaugen.at)]]>
      </description>
    </item>

    <item>
      <link>http://spiegl.de/blog/nano/archives/2006/12/23/seesterne_am_strand/</link>

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      <title>Seesterne am Strand</title>

      <dc:date>2006-12-23T22:18:21+02:00</dc:date>

      <dc:creator>Andy Spiegl</dc:creator>

      <dc:subject>Besinnliches</dc:subject>

      <description>
<![CDATA[Ein Mann geht am Meeresstrand entlang, als er in einiger Entfernung eine
Bewegung sieht. Als er näher kommt, erkennt er einen kleinen Jungen, der
sich immer wieder bückt und etwas ins Wasser wirft. Als er den Jungen
erreicht hat, fragt er ihn, was er da tue. Der Junge sagt: "Die Sonne
scheint und es ist Ebbe. Hier liegen viele Seesterne auf dem Trockenen, die
sterben werden, bevor die Flut kommt, wenn ich sie nicht ins Wasser werfe."
<br /><br />
Darauf entgegnet der Mann: "Aber Junge, weißt Du, wieviele Kilometer lang
der Strand ist und wieviele Tausend Seesterne auf dem Sand liegen? Es macht
überhaupt keinen Unterschied, ob Du ein paar davon wieder ins Wasser wirfst
oder nicht."
<br /><br />
Der Junge denkt einen Moment nach, lächelt, bückt sich, hebt einen Seestern
auf, wirft ihn ins Wasser und sagt: "Für diesen macht es schon einen!".]]>
      </description>
    </item>

    <item>
      <link>http://spiegl.de/blog/nano/archives/2006/06/08/segen/</link>

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      <title>Segen</title>

      <dc:date>2006-06-08T21:28:24+02:00</dc:date>

      <dc:creator>Andy Spiegl</dc:creator>

      <dc:subject>Besinnliches</dc:subject>

      <description>
<![CDATA[<em>SEGEN</em>
<br /><br />
Gott sei VOR uns,<br/>
um uns den rechten Weg zu zeigen.
<br /><br />
Gott sei NEBEN uns,<br/>
um uns in die Arme zu schließen<br/>
und uns zu schützen.
<br /><br />
Gott sei HINTER uns,<br/>
um uns zu bewahren<br/>
vor der Heimtücke böser Menschen.
<br /><br />
Gott sei UNTER uns,<br/>
um uns aufzufangen, wenn wir fallen,<br/>
und uns aus der Schlinge zu ziehen.
<br /><br />
Gott sei IN uns,<br/>
um uns zu trösten,<br/>
wenn wir traurig sind.
<br /><br />
Gott sei UM UNS HERUM,<br/>
um uns zu verteidigen,<br/>
wenn andere über uns herfallen.
<br /><br />
Gott sei ÜBER uns,<br/>
um uns zu segnen.<br/>
So segne uns, gütiger Gott.
<br /><br />
(Autor mir unbekannt; Cusanus Ferienakademie 1991)]]>
      </description>
    </item>

    <item>
      <link>http://spiegl.de/blog/nano/archives/2006/06/08/empf&#228;nger_unbekannt/</link>

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      <title>Empf&#228;nger unbekannt</title>

      <dc:date>2006-06-08T21:27:37+02:00</dc:date>

      <dc:creator>Andy Spiegl</dc:creator>

      <dc:subject>Besinnliches</dc:subject>

      <description>
<![CDATA[<em>Empfänger unbekannt - Retour à l'expéditeur</em>
<br /><br />
Vielen Dank für die Wolken.<br/>
Vielen Dank für das Wohltemperierte Klavier<br/>
und, warum nicht, für die warmen Winterstiefel.<br/>
Vielen Dank für mein sonderbares Gehirn<br/>
und für allerhand verborgne Organe,<br/>
für die Luft und natürlich für den Bordeaux.<br/>
Herzlichen Dank dafür, dass mir das Feuerzeug nicht ausgeht,<br/>
und die Begierde, und das Bedauern, das inständige Bedauern.<br/>
Vielen Dank für die vier Jahreszeiten,<br/>
für die Zahl e und für das Koffein,<br/>
und natürlich für die Erdbeeren auf dem Teller,<br/>
gemalt von Chardin, sowie für den Schlaf,<br/>
für den Schlaf ganz besonders,<br/>
und, damit ich es nicht vergesse,<br/>
für den Anfang und das Ende<br/>
und die paar Minuten dazwischen<br/>
inständigen Dank,<br/>
meinetwegen für die Wühlmäuse draußen im Garten auch.
<br /><br />
(Hans Magnus Enzensberger)]]>
      </description>
    </item>

    <item>
      <link>http://spiegl.de/blog/nano/archives/2006/06/08/glaubensbekenntnis/</link>

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      <title>Glaubensbekenntnis</title>

      <dc:date>2006-06-08T21:26:50+02:00</dc:date>

      <dc:creator>Andy Spiegl</dc:creator>

      <dc:subject>Besinnliches</dc:subject>

      <description>
<![CDATA[<em>Glaubensbekenntnis</em>
<br /><br />
ich glaube, dass du ganz anders bist, Gott,<br/>
als wir denken;<br/>
dass du dich niemals festschreiben lässt<br/>
in eine Gestalt, in ein Bild.
<br /><br />
ich glaube an dich, heilige Kraft,<br/>
die Mutter und Vater für uns ist<br/>
in Weisheit und Güte;<br/>
und dass uns Leiden und Not nicht trennen von dir;<br/>
ich glaube, dass du Erde und Himmel geboren hast,<br/>
das Weltall mit Sonnen- und Planetensystemen<br/>
und dass du weiter Leben schenkst,<br/>
auch, wenn wir es nicht sehen;
<br /><br />
ich glaube an Jesus von Nazaret,<br/>
den Menschen deiner Liebe,<br/>
der aus dir und in dir lebte und lebt,<br/>
deinen Sohn, unseren Bruder;<br/>
Maria hat ihn, innig vereint mit dir, geboren;<br/>
in Liebe und Treue zu dir und zu<br/>
uns Menschen ist er am Kreuz gestorben;<br/>
er wurde begraben<br/>
und du hast ihn aus dem Tode geweckt<br/>
in unvergängliches Leben mit dir;
<br /><br />
ich glaube an den Heiligen Geist,<br/>
die Schöpferin Liebe;<br/>
ich glaube, dass du unsere christlichen Kirchen<br/>
verwandeln und heiligen willst,<br/>
dass du unsere offenen Herzen erwartest,<br/>
damit die Erde bewohnbar bleibt;
<br /><br />
ich glaube an die Gemeinschaft aller,<br/>
die dich unter vielen Namen suchen;<br/>
denn du bist göttliche Fülle,<br/>
du willst uns heilen und sammeln;
<br /><br />
ich glaube, dass du uns unbedingt annimmst<br/>
als Kinder,<br/>
ob Frau oder Mann,<br/>
ob schwarz oder weiß,<br/>
ob arm oder reich;<br/>
ich glaube, dass du die Schulden vergibst,<br/>
die Sünde heimatlos machst im Leben;
<br /><br />
ich glaube, dass du uns durch den Tunnel<br/>
des Todes in Leben und Freude rufst<br/>
für immer
<br /><br />
Amen
<br /><br />
(Autor mir unbekannt; Cusanus Ferienakademie 1991)]]>
      </description>
    </item>
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